Tagung Glaser-Innung Niedersachsen am 16. März 2012 im FBZ-Berenbostel

Dass die Glaser-Innung Niedersachsen eine starke Gemeinschaft ist, zeigten die 89 Teilnehmer. Eingeschlossen der 44 stimmberechtigten Mitglieder, so Landesinnungsmeister Uwe Horn zu Beginn seines Berichtes. Ein Beweis dafür, dass der Weg der Fusion zukunftsweisend ist. Nach dem formalen Teil der Innungsversammlung, der wie immer gut vorbereitet war, fand der erste Infoblock statt.
Zunächst stellten Frau Christine Wenk und Herr Michael Quast von der VGH Versicherung und Frau Agnes Slowinski von Eucon Schadenmanagement die neue Internetplattform zum Erstellen und Kalkulieren der Glasrechnung der VGH Versicherung vor.
Danach folgte Frau Benita von Steinaecker, Leiterin der Technologie-Transfer-Stelle im FBZ-Berenbostel und stellte die Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen (IWIN), ein Förderprogramm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Niedersachsen vor. Frau Hanna Kallischko von der Schlüterschen Verlagsgesellschaft stellte als neuer Kooperationspartner der Glaser-Innung Niedersachsen die Möglichkeiten als Medienpartner vor. Danach fand eine größere Pause statt. Hier hatte jeder die Gelegenheit, Gespräche und Erfahrungsaustausch mit Kollegen, Fördermitgliedern, Kooperationspartnern, der Berufsschule, den Referenten und den Vorstandskollegen zu führen.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung „Ganzheitliches Innovationskonzept“ der Glaser-Innung Niedersachsen, von Frau Nicole Leiffermann, von der Akademie Leiffermann. In seiner Einführung zum Thema machte Geschäftsführer Roger Möhle deutlich, dass mit diesem Konzept ein weiterer Schritt in die Zukunft des Glaserhandwerks in Niedersachsen gegangen wird. „Mit Tradition und Hightech in die Zukunft“ - das soll der Weg sein. Frau Nicole Leiffermann konnte in eindrucksvoller Weise das Konzept vorstellen. So wurde jedem deutlich, dass hier nicht nur eine Gruppe beteiligt ist sondern alle. Das sind die Unternehmer, Unternehmerfrauen, Meister, Gesellen, Lehrlinge, Lehrer, Fördermitglieder, Kooperationspartner und der Vorstand. Geprüft wird derzeit, inwieweit das Konzept Fördermittel beantragen kann. Nicht reden, sondern handeln, ist die Devise. So wurde der Fachausschuss „Marketing“ und der Fachausschuss „Kompetenzentwicklung“ gegründet und mit entsprechenden Personen besetzt. Eine Unterstützung des Fachausschusses „Kompetenzentwicklung“ durch das Heinz-Piest-Instituts für Handwerkstechnik in Hannover ist zugesagt.

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